
Labradore und Labradoodle
von der Sonnenhöhe
Hunde: Mein Lebenselixier
Ich war nie ohne Hund. Sie begleiten mich schon mein ganzes Leben, ohne Hunde wäre mein Leben ärmer und weniger schön.
Seit 1995 züchte ich Labradore (Labradoodle seit 2016) und freue mich jeden Tag über diese tollen, freundlichen, liebenswerten und außergewöhnlich schönen Rassen.
Meine Hunde zeichnen sich besonders durch Ruhe, Ausgeglichenheit, eine hohe Reizschwelle, große Lernbereitschaft, Toleranz gegenüber anderen Hunden aus.
Durch ihr freundliches Wesen sind sie auch gut für Familien mit Kindern geeignet.
2008
Meine Hunde leben mit mir im Haus; für mich sind sie Familienmitglieder.
Aus diesem Grund verkaufe ich keine Hunde in Zwingerhaltung.
Sie interessieren sich für einen Welpen aus meiner Zucht?
Folgende Punke sollten Sie unbedingt beachten:
Alle Familienangehörigen wollen einen Hund!
Sie und Ihre Familienangehörigen haben keine Hundehaar-Allergie, im Zweifelsfall lassen Sie sich testen!
Sie wollen ihren Hund ausschließlich über positive Verstärkung trainieren und erziehen!
Ihr Vermieter ist mit der Hundehaltung einverstanden!
Sie sind sich darüber im Klaren, dass nur ein gut erzogener Hund Freude macht und bereit Arbeit, Zeit, Liebe und Geduld in die Hundeausbildung zu investieren!
Hunde machen Dreck! Besonders ein Labrador, weil er jede Pfütze als sein persönliches Schwimmbad betrachtet.
Wenn Sie ganztägig berufstätig sind, sollten Sie entweder den Hund mitnehmen dürfen oder er ist ausreichend betreut.
Es fallen Tierarztkosten an (Impfungen, gelegentliche Krankheiten)
Ein Hund braucht hochwertiges Futter und muss entwurmt werden.
Der Weg der Welpen von der Geburt bis zum neuen Zuhause
Die ersten Wochen
Von der ersten Lebensminute an kann sich die Mensch-Tier-Beziehung bilden, da meine Welpen in unserem Wohnzimmer geboren werden.
Sie sind so von der ersten Stunde bis ca. 3 Wochen im Haus.
Hier beginnt bereits das Anti-Stress-Training, welches das Gehirn neurologisch stimuliert. Um sie herum findet der ganz normale Familienalltag statt.
Neurologische Stimulation
Ein besonderes Augenmerk lege ich auf die frühzeitige neurologische Stimulation nach Dr. Battaglia.
Wir üben:
Beißhemmung
Anti-Stresstraining
Auto fahren
Stubenreinheit (nur der Anfang ist gemacht!)
Rückruf (Futterpfeife)
Die Welpen werden durch unterschiedliche Materialien, Spielzeuge und den Kontakt mit Menschen und anderen Tieren ständig neuen Reizen ausgesetzt, was die Lernfähigkeit positiv beeinflusst.
Die Welt Stück für Stück kennen lernen
Anschließend ziehen sie ins Welpen-Zimmer, von dort aus weitet sich ihr Erkundungsterrain stetig aus. Bald können sie auch den Auslauf erobern.
Dort lernen sie die verschiedenen Bodenverhältnisse wie z.B. Kies, Sand, Rasen, Steine, Fliesen, Heu, Metallgitter und eine Wippe kennen.
Bereit für das neue Zuhause
Die Basis für das Mensch-Tier Verständnis ist gelegt.
Nach ca. zwölf Wochen ist nun ein Welpe bereit, Freude in seine neue Familie zu bringen.
Der Abschied fällt nach wie vor schwer.